Halbzeitpause Pyrmont
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Puuuh!

B2 gewinnt Kellerderby in Pyrmont im Schlusspurt

Am frühen Samstagnachmittag hat es unsere Bezirksligatruppe aber mal ganz spannend gemacht: Trotz klarer Feldvorteile konnte die wegweisende Partie bei den Unionern aus Bad Pyrmont erst in der zweiten Halbzeit umgebogen werden.

Zuvor waren unser Jungs denkbar schlecht in die Partie gegangen: Einen Verlegenheitsflankenball mit Schnee oben drauf ließ der noch nicht ganz wache Keeper Olli Waigel durch seine Griffel rutschen und Pyrmonts nur mal so vorbeigekommenener Stürmer schob – selbst ein wenig überrascht – zur 1:0-Führung ein. Ein Geschenk zu Beginn des Spieles, welches noch keine 5 Minuten alt war.

Danach nahm der JFV das Spiel in die Hand, war aber zu wenig präzise und beweglich und verzettelte sich auch immer wieder in unnötige Offensivzweikämpfe. Zur Halbzeit stand es nach Torchancen 5:1 für unseren JFV, aber nach Toren 0:1. Bingo!

Nach dem Seitenwechsel dann nur noch Einbahnstraßenfußball: Mit Ali Naseri, Yunus Günkaya und vor allem Albin Ramushi waren frische Kräfte gekommen, die endlich Beherztheit, Zug zum Tor und Kombinationsfußball brachten. Aber der Ball wollte zunächst nicht ins Tor: Entweder verhinderte das Aluminium des Union-Tores (5 Mal klatschte die Kugel an Latte oder Pfosten) oder Klasse-Keeper Jonathan Henning einen Einschlag.

Als Schiri Dominik Rönsch aus Wennigsen in der 55. Minuten dann berechtigter Weise nach Foul im Strafraum auf den Punkt zeigte, ballerte Haval Kemal Khalil die Murmel zu allem Überfluß auch noch an den Pfosten, ehe Ali Naseri im Nachschuss den wichtigen Ausgleich markierte.

Weiter brandeten nun die JFV-Angriffe auf das Henning-Tor, aber selbst beste Chancen wurden ausgelassen. Bis zur 68. Minute: Dann endlich netzte Albin Ramushi im Nachschuss mit seinem zweiten Saisontreffer zum vielumjubelten 2:1 ein.

Am Ende belohnte sich also die fußballerisch klar bessere, aber taktisch mindestens ausbaufähige JFV-Truppe für ihren unbedingten Willen und den Glauben an sich mit diesem wichtigen Dreier.
Positive Akzente konnten diesmal der sichere Innenverteidiger in der Dreierkette, Luca Groß, der auf der ungewohnten zentralen Mittelfeldposition passsichere Hosea Inti Garbe, der fast überall einsatzbare Allrounder Haval Kemal Khalil und auch der nimmermüde Einwechsler und Siegtorschütze Albin Ramushi setzen.

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